Tastaturbelegung

Allgemein:
F1: Dienstausweis zeigen (nur LSPD)
F2: Inventar
F3: Animationen
F5: Spielermenü inkl. Inventar
F6: Fraktionsmenü
F7: Rechnungen bezahlen
F8: Konsole
F9: ---
F10: Tablet
F11: Handy
E: Sammeln/Verarbeiten/Interaktion
Entf: Sammeln/Verarbeiten abbrechen
B: Mit dem Finger zeigen
,: Schnellmenü
Pos1: Dokumententasche
ALT GR: Sprachreichweite ändern
M: Ducken
R: Ragdoll
.: Klamottenmenü (Punkt)
X: Animation abbrechen
T: Befehle verwenden
Tab: Waffen

Fahrzeug:
U: Eigenes Fahrzeug auf/zu
F: Ins Auto einsteigen/aussteigen
M: Motor an/aus
K: Gurt anlegen/ablegen
L: Kofferraum
Z: Tempomat an/aus


Einen Emote abspeichern:: Drücke T und gebe folgendes ein: /emotebind num4 sitchair4
Damit wird auf der Taste Num4 das sitzen gebunden. Du kannst die Tasten Num4-Num9 frei belegen.
Du kannst anstatt "sitchair4" jeden Emotenamen angeben, diese findest du unter F3 ganz unten wenn du auf einem bestimmten Emote bist.

Eigene Autos tracken:: Drücke T und gebe folgendes ein: /autos
Jetzt werden dir für 60 Sekunden alle deine ausgeparkten Fahrzeuge angezeigt.

Lizenz vergeben/entziehen:: Drücke T und gebe folgendes ein: /lizenz
Dieser Befehl steht nur bestimmten Berufen zur Verfügung. Bitte dabei an einen Computer stellen.

Gesetze

Strafgesetzbuch (StGB)

Stand 15.09.2021


§1 Vorwort

1.1 Eine Tat kann nur bestraft werden, wenn vor dem Tatzeitpunkt die Strafbarkeit gesetzlich bestimmt war.
1.2 Die Strafe und ihre Nebenfolgen bestimmen sich nach dem Strafkatalog welcher zum Tatzeitpunkt rechtskräftig war.
1.3 Eine Tat ist zu der Zeit begangen, zu welcher der Täter oder der Teilnehmer gehandelt hat oder im Falle des Unterlassens hätte handeln müssen. Wann der Erfolg eintritt, ist nicht maßgebend.
1.4 Bereits der Versuch, sowie die Planung einer Straftat ist strafbar.
1.5 Wer Beihilfe zu einer Straftat leistet oder dazu anstiftet, wird gleich dem Täter bestraft.
1.6 Als Gehilfe wird bestraft, wer vorsätzlich einem anderen zu dessen vorsätzlich begangener rechtswidriger Tat Hilfe geleistet hat.
1.7 Die Strafe für den Gehilfen richtet sich nach der Strafdrohung für den Täter. Sie ist ggf. zu mildern.
1.8 Im Falle eines fahrlässigen Handelns ist die Strafe, im Vergleich zum vorsätzlichen Handeln, entsprechend zu mildern.
1.9 Beschuldigte haben das Recht auf einen Anwalt , sobald es sich um ein Verbrechen handelt in welchem ein Staatsanwalt eingeschaltet wird. Sollte kein Anwalt Verfügbar sein muss sich der Beschuldigte selber Verteidigen.
1.10 Wer ein Gewerbe ausführen möchte, ist dazu verpflichtet bei der Staatsverwaltung einen Gewerbeschein zu beantragen. KEINEN Gewerbeschein bekommen Bürger die Straftaten begangen haben. Der Gewerbeschein ist bei Aufforderung durch das LSPD, Mitarbeitern der Judikative oder Mitarbeitern der Staatsverwaltung vorzuweisen. Wer ohne Gewerbeschein ein Gewerbe betreibt oder in Gewinnabsicht handelt, macht sich Strafbar.
1.11 Bei einer Geldstrafe von mind. 500$ die nicht bezahlt werden kann oder die Person sich weigert , kann die Geldstrafe in eine Haftstrafe durch die Staatsanwaltschaft/Richterschaft umgewandelt werden (50$= 1HE). Sollte kein Mitarbeiter des DOJ der die Befugnis dazu hat da sein , darf die Polizei dies auch selbsttätig machen , muss aber später das DOJ darüber Informieren.

§2 Leben und körperliche Freiheit

§2.1 Mord
1.1 Wer vorsätzlich einen anderen Menschen aus Mordlust, zur eigennützigen Bereicherung, aus Habgier oder sonst aus niedrigen Beweggründen, heimtückisch oder grausam oder mit gemeingefährlichen Mitteln oder um dadurch eine andere Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken, tötet.
§2.2 Totschlag
1 Wer einen anderen Menschen tötet, ohne die Merkmale des Mordes zu erfüllen.
§2.3 Fahrlässige Tötung
1. Die Tötung eines Menschen durch grobe Fahrlässigkeit
§2.4 Unterlassene Hilfeleistung
1. Wer bei Unglücksfällen oder Notlagen nicht Hilfe leistet, obwohl dies den Umständen nach zumutbar wäre.
§2.5 Körperverletzung
1. Wer eine andere Person körperlich misshandelt oder deren Gesundheit schädigt.
§2.6 Gefährliche Körperverletzung
Wer die Körperverletzung
1. mittels Schusswaffen, Sportgeräte, Werkzeuge, Schlag-, Hieb-, Stich- oder Wurfwaffen,
2. mittels eines hinterlistigen Überfalls oder
3 mit einem anderen Beteiligten gemeinschaftlich
ausführt.

§2.7 Schwere Körperverletzung

Hat die Körperverletzung zur Folge, dass die verletzte Person über einen Zeitraum von mind. 5 Tagen
1. das Sehvermögen auf einem Auge oder beiden Augen, das Gehör, das Sprachvermögen verliert,
2. ein wichtiges Glied des Körpers verliert oder dauernd nicht mehr gebrauchen kann oder
3. in erheblicher Weise entstellt wird oder in geistige Krankheit oder Behinderung verfällt,
4. In minder schweren Fällen ist die Strafe zu mildern.

§2.8 Körperverletzung mit Todesfolge

1. Wer durch Körperverletzung einen Tod verursacht.

§3 Persönliche Freiheit

§3.1 Freiheitsberaubung
1.1 Wer einen anderen Menschen einsperrt oder auf andere Weise der Freiheit beraubt.
§3.2 Hausfriedensbruch
2.1 Wer in Wohnungen/ Häuser, Geschäftsräume/ Firmen, befriedete Besitztümer oder abgeschlossene Räume widerrechtlich eindringt
2.2 oder wer sich auf die Aufforderung des Berechtigten nicht entfernt.

§3.3 Beleidigung

3.1 Wer eine Person oder Unternehmen beleidigt.
§3.4 Nötigung
1. Wer einen anderen Menschen durch Gewaltanwendung oder Drohung zu einer Handlung zwingt, die jener nicht wünscht.
§3.5 Erpressung
5.1 Wer versucht sich selbst oder Dritte rechtswidrig durch Gewalt oder durch Androhung eines empfindlichen Übels zu Lasten eines anderen zu bereichern.
5.2 Bei der Erpressung von Staatsbediensteten fällt das Strafmaß deutlich höher aus.
§3.6 Üble Nachrede
6.1 Wer an Dritte eine unwahre Tatsache über eine Person oder Firma verbreitet, um die öffentliche Meinung herabzuwürdigen oder dessen Kredit zu gefährden.
§3.7 Meineid
7.1 Wer vor Gericht oder einer anderen zur Abnahme von Eiden zuständigen Stelle, wider besseres Wissen falsch aussagt.
§3.8 Prostitution und Zuhälterei
8.1 Wer sexuelle Gefälligkeiten gegen Entgelt oder andere wirtschaftliche Güter anbietet oder beansprucht.
8.2 Wer eine andere Person zur Prostitution oder Geschlechtsverkehr mit einer anderen Person gegen Entgelt verleitet oder zwingt.
§3.9 Nachstellung
9.1 Wer einer anderen Person in einer Weise unbefugt nachstellt, die geeignet ist, deren Lebensgestaltung schwerwiegend zu beeinträchtigen, indem er beharrlich
9.1.1. die räumliche Nähe dieser Person aufsucht,
9.1.2. unter Verwendung von Telekommunikationsmitteln oder sonstigen Mitteln der Kommunikation oder über Dritte Kontakt zu dieser Person herzustellen versucht,
9.1.3. unter missbräuchlicher Verwendung von personenbezogenen Daten dieser Person
a) Bestellungen von Waren oder Dienstleistungen für sie aufgibt oder
b) Dritte veranlasst, Kontakt mit ihr aufzunehmen
9.1.4. diese Person mit der Verletzung von Leben, körperlicher Unversehrtheit, Gesundheit oder Freiheit ihrer selbst, eines ihrer Angehörigen oder einer anderen ihr nahestehenden Person bedroht oder
9.1.5. eine andere vergleichbare Handlung vornimmt.
9.2 Verursacht der Täter durch die Tat den Tod des Opfers, eines Angehörigen des Opfers oder einer anderen dem Opfer nahestehenden Person.
§3.10 Sexuelle Belästigung
10.1 Wer eine andere Person in sexuell bestimmter Weise körperlich berührt und dadurch belästigt.
§3.11 Bedrohung
11.1 Wer einen Menschen mit der Begehung eines gegen ihn oder eine ihm nahestehende Person gerichteten Verbrechens bedroht
11.2 Wer wider besseres Wissen einem Menschen vortäuscht, dass die Verwirklichung eines gegen ihn oder eine ihm nahestehende Person gerichteten Verbrechens bevorstehe.
11.3 Wer andere mit einer Waffe oder einem Gegenstand welcher als Waffe Missbraucht werden kann droht dieser anderen Person damit Schaden zuzufügen zu wollen.

§4 Vermögen und Eigentum

§ 4.1Diebstahl
1.1 Die Wegnahme einer fremden beweglichen Sache, in der Absicht rechtswidriger Zueignung.
1.2 Der Diebstahl gilt als schwer, wenn
1.2.1 dabei die Hilflosigkeit einer Person, ein Unglücksfall oder eine gemeine Gefahr ausnutzt.
1.2.2 eine Waffe oder vergleichbarer Gegenstände, zu deren Erwerb es einen Waffenschein bedarf, gestohlen wird.
1.3 Raub
1.3.1 Der Diebstahl mit Hilfe von Gewalt oder der Androhung von Gewalt gegen eine andere Person.
§4.2 Betrug
2.1 Das Verschaffen eines rechtswidrigen Vermögensvorteil durch das Vorspielen falscher Tatsachen, wodurch ein Irrtum erregt wird.
§4.3 Sachbeschädigung
3.1 Die vorsätzliche Beschädigung oder Zerstörung einer fremden Sache ist eine Straftat.
3.2 Bei Sachbeschädigung staatlichen Eigentums fällt das Strafmaß deutlich höher aus.
§4.3 Unterschlagung
4.1 Wer eine fremde bewegliche Sache sich oder einem Dritten rechtswidrig zueignet.
§4.5 Hehlerei
5.1. Wer eine Sache, die ein anderer gestohlen oder durch eine gegen fremdes Vermögen gerichtete rechtswidrige Tat erlangt hat, kauft oder sich oder einem Dritten verschafft, sie absetzt oder absetzen hilft, um sich oder einen Dritten zu bereichern.
5.2. Eine besondere Schwere der Tat liegt vor, wenn gewerbsmäßig oder als Mitglied einer Bande gehandelt wird.
§4.6 Urkundenfälschung
Wer zur Täuschung im Rechtsverkehr eine Urkunde fälscht oder eine gefälschte Urkunde gebraucht.
6.1. Eine besonders schwere Tat liegt in der Regel vor, wenn die Tat gewerbsmäßig oder als Mitglied einer Bande begangen wurde, der Rechtsverkehr durch eine große Zahl von unechten Urkunden erheblich gefährdet wird.
6.2. Wer seine Befugnisse oder seine Stellung als Amtsträger missbraucht ist schwerer zu bestrafen.

§5 Öffentliche Ordnung

§5.1 Behinderung staatlicher Tätigkeiten
1.1 Wer die Tätigkeit staatlicher Behörden durch körperliche Handlungen, wider besseren Wissens durch Falschaussagen oder Verheimlichen behindert.
1.2 Wer die Notruffunktion staatlicher Einrichtungen missbraucht
§5.2 Amtsanmaßung
2.1 Wer sich unbefugt mit der Ausübung eines öffentlichen Amtes befasst oder eine Handlung vornimmt, welche nur von Trägern des öffentlichen Amtes vorgenommen werden darf.
§5.3 Korruption und Amtsmissbrauch
3.1 Die Bestechlichkeit, Bestechung, Vorteilsannahme und Vorteilsgewährung durch einen Staatsbeamten.
3.2 Die Weitergabe von Informationen, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind.
3.3 Wer Versucht einen Beamten zu Bestechen bzw. zu Korrumpieren macht sich Strafbar.
3.4 Antrag auf Befangenheit : Die Befangenheit eines Richters oder Staatsanwaltes ist vor dem Prozess der nächsthöheren Instanz des DOJ mit Beweisen zu melden und wird dort geprüft.Sollte erst innerhalb eines Prozesses eine Befangenheit ersichtlich werden , ist der Prozess bis zum Ende durchzuführen. Eine Richtigkeit des Urteils wird dann geprüft und gegebenenfalls das Urteil Revidiert.
§5.4 Widerstand gegen die Staatsgewalt
4.1 Wer Anweisungen eines Exekutivbeamten nicht befolgt oder diesen zuwiderhandelt, oder in grob fahrlässiger Weise vor einem Exekutivbeamten flüchtet.
§5.5 Verweigerung der Identitätsfeststellung
5.1 Wer der Ausweispflicht gegenüber einem Staatsbeamten trotz Aufforderung nicht nachkommt.
§5.6 Versammlungsrecht
6.1 Die Teilnahme an einer nicht genehmigten Versammlung.
6.2 Die Organisation einer nicht genehmigten Versammlung.
6.2.1 Eine Versammlung beschreibt eine öffentlich, zeitlich begrenzte, geplante örtliche Zusammenkunft ab 15 Personen.
6.3 Hiervon unberührt ist das Recht auf Streik gegen Arbeitsbedingungen nichtstaatlicher Firmen.
§5.7 Illegales Glücksspiel
7.1 Wer an einem Glücksspiel ohne staatlicher Genehmigung teilnimmt.
7.2 Wer Glücksspiel ohne staatliche Genehmigung veranstaltet, betreibt oder die Einrichtungen dafür bereitstellt.
7.3 Das in Los Santos ansässige Casino (Vinewood Hills - Vinewood Park Dr.) ist staatlich betrieben.
§5.8 Verstoß gegen Auflagen
8.1 Wer beim Tragen einer GPS-Fußfessel oder nach Hinterlegen der Kaution gegen die vorgeschriebenen Auflagen verstößt.
§5.9 Erschleichung von Dienstleistungen
9.1 Wer die Leistung eines Automaten oder eines öffentlichen Zweckes dienenden Telekommunikationsnetzes, die Beförderung durch ein Verkehrsmittel oder den Zutritt zu einer Veranstaltung
oder einer Einrichtung in der Absicht erschleicht, das Entgelt nicht zu entrichten.
§5.10 Erregung öffentlichen Ärgernisses
10.1 Wer öffentlich sexuelle Handlungen vornimmt und dadurch absichtlich oder wissentlich ein Ärgernis erregt.
§5.11 Vortäuschen einer Straftat
11.1 Wer wider besseres Wissen einer Behörde oder einer zur Entgegennahme von Anzeigen zuständigen Stelle vortäuscht
11.1.1 dass eine rechtswidrige Tat begangen worden sei oder
11.1.2 dass die Verwirklichung einer der im Gesetz genannten rechtswidrigen Taten bevorstehe.
11.2 Wer wider besseres Wissen eine der in Absatz 1 bezeichneten Stellen über den Beteiligten
11.2.1 an einer rechtswidrigen Tat oder
11.2.2 an einer bevorstehenden, genannten rechtswidrigen Tat zu täuschen versucht.
§5.12 Illegale Hausbesetzung
1. Wer widerrechtlich, durch Inbesitznahme eines fremden Gebäudes dies als Wohnraum oder Veranstaltungsort verwendet.
§5.13 Mitführpflicht
13.1 Die Mitführpflicht von Personenidentifikation Dokumenten ist die Verpflichtung der Staatsbürger.
13.2 Die Mitführpflicht von Ausweisen und Dokumenten, die jemanden zu tragen einer Waffe berechtigt.
§5.14 Vermummungsverbot
Es ist verboten eine Aufmachung,
14.1 zu tragen, die geeignet und den Umständen nach darauf gerichtet ist, die Feststellung der Identität zu verhindern.
14.2 beim Führen eines Fahrzeuges zu tragen. Insbesondere Hauben, Schleier oder Masken, die das ganze Gesicht oder wesentliche Teile des Gesichts verhüllen oder verdecken.
14.2.1 Ausnahmen sind:
- das Tragen reiner Kopfbedeckungen die das Gesicht freilassen.
- das Tragen von Gesichtsschutz beim Führen von offenen Fahrzeugen (besonders Bikes/Motorrädern) sowie beim Arbeiten in Bereichen, in denen man seine Lungen vor Staub schützen muss (Minen unter Tage).
14.3 Staatlichen Behörden steht es zu, bei Personen welche die in -14.1 und -14.2 genannten Aufmachung tragen, zu jederzeit einer Personenkontrolle zu unterziehen.
14.4 Das tragen einer solchen Aufmachung kann durch den anwesenden Exekutivbeamten mit einer Ordnungshaft von bis zu 20 Hafteinheiten belegt werden.
14.5 Die zuständige Behörde kann weitere Ausnahmen von den Verboten der Absätze 1 und 2 zulassen, wenn eine Gefährdung der öffentlichen Sicherheit oder Ordnung nicht zu besorgen ist.
§5.15Straftaten gegenüber staatliche Einrichtungen
Eine besondere Härte erfahren diejenigen, welche Straftaten gegenüber staatliche Fraktionen / Einrichtungen und/oder Veranstaltungen, sowie deren Angestellten und Personal vollziehen.
Straftaten die eine schwere körperliche Beeinträchtigung oder gar den Tod zur Folge haben, werden mit dem Höchstmaß an zu erwartender Strafe bemessen.
§5.16Missachtung von gerichtlichen Vorladungen
Strafbar macht sich derjenige, der schuldhaft und/oder ohne begründete Entschuldigung, einer durch das Gericht oder dessen Amtsträgern ausgesprochenen Vorladung nicht nachkommt.

§6 Betäubungsmittel

§6.1 Betäubungsmittel, Drogen oder vergleichbare Gegenstände.
1.1 Der Ankauf von Betäubungsmittel, Drogen oder vergleichbare Gegenstände ist verboten.
1.2 Der Verkauf von Betäubungsmittel, Drogen oder vergleichbare Gegenstände ist verboten.
1.3 Die Herstellung von Betäubungsmittel, Drogen oder vergleichbare Gegenstände ist verboten.
1.4 Der Besitz von Betäubungsmittel, Drogen oder vergleichbare Gegenstände ist verboten. Ausgenommen ist eine Freigrenze von 3 Joints (Marihuana (Tetrahydrocannabinol (THC))). Außer wenn es zu medizinischen Zwecken Ärztlich verordnet wurde mit einer maximalen Freigrenze von 6 Joints.
1.5 Die Weitergabe von Betäubungsmittel, Drogen oder vergleichbare Gegenstände ist illegal.
1.6 Als Drogen und Betäubungsmittel gelten:
Kokain oder Cocain (auch Benzoylecgoninmethylester)
Lysergsäurediethylamid, kurz auch LSD
Marihuana (Tetrahydrocannabinol (THC))
Alle Mittel und Arzneien die einer ärztlichen Verschreibung benötigen

1.7 Der Konsum von Drogen / Betäubungsmitteln in der Öffentlichkeit ist Strafbar

§7 Waffen

§7.1 Besitz
1.1 Wer eine Schusswaffe ohne erforderliche Lizenz besitzt.
1.2 Wer entgegen eines Verbotes durch Urteil oder Anweisung einer Exekutivbehörde Schusswaffen oder Waffenscheine besitzt.
1.3 Der Besitz von staatlichen Waffen und Hilfsmitteln.
1.4 Der Besitz von nicht (auf die eigene Person) registrierten Schusswaffen.
1.5 Die Polizei darf bei Verdacht /Hinweis von Zeugen auf mitführen einer Waffe eine Personendurchsuchung vollziehen.
§7.2 Handel/Weitergabe
2.1 Der Handel von nicht registrierten Schusswaffen.
2.2 Die Weitergabe von nicht registrierten Schusswaffen.
2.3 Der Handel von staatlichen Waffen und Hilfsmitteln.
2.4 Die Weitergabe staatlichen Waffen und Hilfsmitteln.
§7.3 Umgang/Nutzung
3.1 Wer Waffen in Form von Schlag-, Hieb-, Stich-, Wurf-, oder Schusswaffen in der Öffentlichkeit trägt oder Schusswaffen außerhalb der dafür vorgesehenen Schießstätten abfeuert.
3.2 Wer Schusswaffen, Sportgeräte, Werkzeuge, Schlag-, Hieb-, Stich- oder Wurfwaffen, die dazu bestimmt sind, zumindest erhebliche Verletzungen zuzuführen, für eine Straftat verwendet.
3.3 Das Entfernen der Registriernummer einer Schusswaffe.

§8 Politik

§8.1 Illegale Tätigkeiten
1.1 Gewählte Repräsentanten, die illegale Tätigkeiten ausführen, planen oder nachgewiesen beeinflussen, werden mit sofortiger Wirkung ihres Amtes enthoben.
1.2 Wer Tatverdächtig in einer laufenden Ermittlung ist, darf nicht an einer Kandidatur teilnehmen.
§8.2 Veruntreuung von Staatsgeldern
2.1 Die Veruntreuung von Staatsgeldern führt zum Ausschluss aus dem jeweiligen Amt.
§8.3 Ämter
3.1 Gewählte Repräsentanten dürfen während ihrer Amtszeit kein Mitglied einer Fraktion sein.

§9 Heiraten / Scheidungen

Die Eheschließung wird in San Andreas ausschließlich durch einen Richter/in vollzogen.
Die Scheidung einer Ehe kann nur durch einen Richter/in vollzogen werden.
Bei der Scheidung bekommen beide Parteien den gleichen Anteil.
Bei gemeinsamer erworbenen Gütern die nicht teilbar sind, sind diese zu veräußern und der geldwerte Vorteil zwischen den Parteien aufzuteilen. Sollte einer der Parteien das erworbene Gut behalten wollen, ist die andere Partei mit dem hälftigen Wert auszuzahlen.
1.1 Sollte sich das Ehepaar dazu entscheiden einen Ehevertrag bzgl. der Wertgegenstände aufsetzen zu lassen , ist dies durch Anwalt/Anwältin erledigen zu lassen.
1.2 Bei Hochzeit muss eine Vorlaufzeit von 2-4 Wochen eingerechnet werden. Der Termin ist mit dem zuständigen Richter abzuklären.
1.3 Bei Scheidungsanträgen muss eine Laufzeit von 2-4 Wochen eingerechnet werden. Der Termin ist mit dem zuständigen Richter abzuklären.
1.4 Kosten für Hochzeit und Scheidung , diese Kosten sind bei der Staatsverwaltung zu Bezahlen!
Hochzeit : 3.000 $
Scheidung : 12.000 $ für den Antrag

§10 Notwehr

Als Notwehrhandlung wird die Handlung bezeichnet, die der Verteidiger zur Abwehr des Angriffs vornimmt. Diese darf nur gegen den Angreifer selbst oder dessen Rechtsgüter gerichtet sein Notwehr berechtigt zur erforderlichen Verteidigung. Eine Verteidigung ist erforderlich, wenn sie das mildeste aus allen möglichen und gleichwertigen effektiven Mitteln darstellt.
Beim Einsatz besonders gefährlicher Verteidigungsmittel ist im Regelfall ein gestuftes Vorgehen erforderlich. Von Bedeutung ist dies etwa für den Schusswaffengebrauch: Zunächst muss der Angegriffene deren Gebrauch androhen. Falls dies nicht effektiv ist, darf er im Anschluss einen Warnschuss abfeuern. Genügt auch dies nicht, darf er einen Schuss auf nicht lebenswichtige Körperteile abgeben. Erst wenn dies nicht genügt, darf er einen tödlichen Schuss als ultimo ratio abfeuern.
Nicht erforderlich ist Notwehr, wenn der Angegriffene rechtzeitig staatliche Hilfe in Anspruch nehmen kann, die das bedrohte Gut ebenfalls effektiv schützen kann. Das Ausnahmerecht Notwehr ist daher gegenüber staatlicher Gewalt grundsätzlich behelfsmäßig.
Wer in Notwehr eine Tat begeht die unter Strafe steht, handelt nicht rechtswidrig sofern die in Notwehr handelnde Person folgende Merkmale erfüllt:
1. befindet sich in einem gegenwärtigen, rechtswidrigen Angriff auf ein seiner Individualrechtsgüter
2. die Notwehrhandlung muss geboten sein um diesen Angriff zu beenden
3. muss die Kenntnis besitzen das sie sich in einer Notwehrlage befindet
4. muss den Willen haben sich gegen seinen Angreifer zu wehren
Nothilfe - Dabei handelt es sich um Situationen, in denen Angriffe auf Rechtsgüter anderer Personen abgewehrt werden. Hierbei müssen dieselben Merkmale analog zu 6.1 erfüllt sein.
Die Notwehrhandlung darf keine lebensbeendende Folge für den ursprünglichen Angreifer haben. Weiterhin darf diese Handlung nur gegen den Angreifer selbst gerichtet sein. Sollte der Angreifer aufgrund der Verteidigungshandlung das Bewusstsein verlieren, so ist der in Notwehr Handelnde verpflichtet, entsprechende Maßnahmen zur Lebenserhaltung zu ergreifen.

§11 Naturschutz

11.1 Frösche stehe unter Naturschutz. Das Verletzen oder Töten von Fröschen steht unter Strafe.






Straßenverkehrsordnung (StVO)

Stand: 15.09.2021


§ 1 Grundregeln

Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksicht.
Die Straßenverkehrsordnung regelt und lenkt den öffentlichen Verkehr.
Wer am Straßenverkehr teilnimmt, hat sich so zu verhalten, dass kein anderer geschädigt, gefährdet oder mehr als nach den Umständen unvermeidbar behindert oder belästigt wird.
Öffentlicher Verkehr findet auch auf nicht gewidmeten Straßen statt, wenn diese mit Zustimmung oder unter Duldung des Verfügungsberechtigten genutzt werden können. Dagegen ist der Verkehr auf öffentlichen Straßen nicht öffentlich, wenn diese, z.B. wegen Bauarbeiten, durch Absperrschranken oder ähnlich wirksame Mittel für alle Verkehrsarten gesperrt sind.
Jedes Kraftfahrzeug, das am öffentlichen Verkehr teilnimmt, hat ein Warndreieck sowie einen Warnweste mitzuführen und muss über gültigen TiV verfügen, dies darf bei Verdacht überprüft werden.
Neufahrzeuge dürfen vom Autohaus/Verkäufer zum ACLS ohne TIV gefahren werden. Dort ist der TIV einzuholen.
Eine TIV-Prüfung ist pro Fahrzeug 3 Monate gültig, die Kosten hierfür betragen $150 pro Fahrzeug.
Jeder Verkehrsteilnehmer hat sich, sofern er am öffentlichen Verkehr teilnimmt, anzuschnallen.
Bei der Führung motorisierter Fahrzeuge ist sicherzustellen, dass das Fahrzeug einen gültigen TIV (Prüfplakette) aufweist. Fahren ohne gültigen TIV ist mit einer Geldstrafe zu bestrafen.
Generelle Manipulation und/oder die Verschleierung der Identifikation des Fahrzeugs ist verboten.

§ 2 Fahren ohne Führerschein

Jeder neue Bürger hat nach Einreise 14 Tage Zeit einen Führerschein zu erwerben. Wer ein Kraftfahrzeug führt, ohne den nötigen Führerschein zu besitzen, macht sich strafbar und wird mit einer Geldstrafe bestraft.
Wer ein Kraftfahrzeug führt, obwohl ihm dieses verboten wurde, zählt als Wiederholungstäter.
Für folgende Fahrzeugklassen werden Führerscheine benötigt:
Nr. 1 PKW
Nr. 2 LKW
Nr. 3 Motorrad
Nr. 4 Flugfahrzeuge
Die durch die Stadt Los Santos zur Verfügung gestellten Mietroller dürfen ohne Führerschein gefahren werden.

§ 3 Straßenbenutzung durch Fahrzeuge

Fahrzeuge müssen die Fahrbahnen benutzen, von zwei Fahrbahnen die rechte.
Seitenstreifen sind nicht Bestandteil der Fahrbahn.
Es ist möglichst weit rechts zu fahren, nicht nur bei Gegenverkehr, beim Überholtwerden, an Kuppen, in Kurven oder bei Unübersichtlichkeit.
Fahren abseits befestigter Straßen ist nicht gestattet.

§ 4 Gefährliche Eingriffe in den Straßenverkehr

Wer die Sicherheit des Straßenverkehrs dadurch beeinträchtigt, dass er
Nr. 1 Anlagen oder Fahrzeuge zerstört, beschädigt oder beseitigt,
Nr. 2 Hindernisse bereitet,
Nr. 3 oder einen ähnlichen, ebenso gefährlichen Eingriff vornimmt, und dadurch Leib oder Leben eines anderen Menschen oder fremde Sachen von bedeutendem Wert gefährdet, ist mit einer Freiheitsstrafe und/oder Geldstrafe zu bestrafen.
Bereits der Versuch ist strafbar.
Handelt der Täter unter den Voraussetzungen des Vorsatzes, so ist eine erhöhte Freiheitsstrafe sowie ein erhöhtes Bußgeld zu verhängen.

§ 5 Geschwindigkeit

Wer ein Fahrzeug führt, darf nur so schnell fahren, dass das Fahrzeug ständig beherrscht wird. Die Geschwindigkeit ist insbesondere den Straßen-, Verkehrs-, Sicht- und Wetterverhältnissen sowie den persönlichen Fähigkeiten, den Eigenschaften von Fahrzeug und Ladung sowie den geltenden Höchstgeschwindigkeiten anzupassen.
Die zulässige Höchstgeschwindigkeit beträgt auch unter günstigsten Umständen
Nr. 1 innerhalb geschlossener Ortschaften für alle Kraftfahrzeuge 80 km/h
Nr. 2 außerhalb geschlossener Ortschaften 120 km/h
Nr. 3 Die zulässige Höchstgeschwindigkeit an behördlich eingerichteten Kontrollstellen und in Wohnungsgebieten beträgt 50 km/h, oder die von der Exekutive bekanntgegebene Höchstgeschwindigkeit.

§ 6 Highways

Auf Highways darf nur an gekennzeichneten Anschlussstellen aufgefahren werden.
Der Verkehr auf der durchgehenden Fahrbahn hat Vorfahrt.
Das Wenden und Rückwärtsfahren auf Highways ist verboten.
Das Halten, auch auf dem Seitenstreifen, ist verboten. Ausgenommen sind Fahrzeugpannen und medizinische Notfälle.
Highways dürfen von Fußgängern nicht betreten werden.

§ 7 Verkehrszeichen

Zu beachtende Verkehrszeichen oder derartige Bodenmarkierung sind:
Nr. 1 Stoppzeichen
Nr. 2 Einbahnstraßenschilder
Nr. 3 Wendeverbotsschilder
Nr. 4 Parkverbote
Nr. 5 Richtungspfeile
Das Fahren entgegen der Fahrtrichtung ist verboten.

§ 8 Überschreiten der Höchstgeschwindigkeit

Das Überschreiten der Höchstgeschwindigkeit wird gestaffelt geahndet:
Nr. 1 5-15 km/h Bußgeld
Nr. 2 15-35 km/h Bußgeld
Nr. 3 35-70 km/h Bußgeld
Nr. 4 70+ km/h Bußgeld, Entzug der Fahrerlaubnis

§ 9 Überholen

Es ist links zu überholen.
Überholen darf nur, wer übersehen kann, dass während des ganzen Überholvorgangs jede Behinderung des Gegenverkehrs ausgeschlossen ist. Überholen darf ferner nur, wer mit wesentlich höherer Geschwindigkeit als der zu Überholende fährt.
Beim Überholen muss ein ausreichender Seitenabstand zu anderen eingehalten werden.

§ 10 Vorfahrt

An Kreuzungen und Einmündungen hat die Vorfahrt, wer von rechts kommt.
Das gilt nicht,
Nr. 1 wenn die Vorfahrt durch Verkehrszeichen besonders geregelt ist,
Nr. 2 wenn Fahrzeuge aus einem Feld- oder Waldweg auf eine andere Straße einbiegen.

§ 11 Halten und Parken

Das Halten und Parken ist unzulässig:
Nr. 1 an engen und an unübersichtlichen Straßenstellen,
Nr. 2 im Bereich von scharfen Kurven,
Nr. 3 auf Beschleunigungs- und Verzögerungsstreifen,
Nr. 4 auf Bahnübergängen,
Nr. 5 an rot gekennzeichneten Bürgersteigen,
Nr. 6 auf den Parkplätzen vor dem Police Department,
Nr. 7 in gekennzeichneten Taxi-Zonen,
Nr. 8 vor und hinter Kreuzungen und Einmündungen bis zu je 5.00 m von den Schnittpunkten der Fahrbahnkanten,
Nr. 9 gegen die Fahrtrichtung.
Wer sein Fahrzeug verlässt oder länger als drei Minuten hält, der parkt.

§ 12 Warnzeichen

Schall- und Leuchtzeichen darf nur geben,
Nr. 1 wer außerhalb geschlossener Ortschaften überholt,
Nr. 2 oder wer sich und andere gefährdet sieht.

§ 13 Sicherheitsgurte, Schutzhelme

Sicherheitsgurte müssen während der Fahrt angelegt sein.
Wer Krafträder oder offene drei- oder mehrrädrige Kraftfahrzeuge mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von mehr als 20 km/h führt oder auf bzw. in ihnen mitfährt, muss während der Fahrt einen geeigneten Schutzhelm tragen.

§ 14 Garagenausfahrten

Wird eine Garagenausfahrt blockiert, wird dieses Fahrzeug kostenpflichtig abgeschleppt.
Steht ein Fahrzeug Verkehrsgefährdend , darf der ACL das Fahrzeug aus dieser Zone Schleppen , max. 30m. Die Kosten hat der Halter zu tragen.

§ 15 Fahren unter Einfluss berauschender Mittel

Ordnungswidrig handelt, wer im Straßenverkehr ein Kraftfahrzeug führt, obwohl er 0.5 ‰ oder mehr Alkohol im Blut hat. Ebenso ordnungswidrig handelt, wer ein Kraftfahrzeug unter dem Einfluss anderer berauschender Mittel führt. Der Verstoß führt zum Entzug der Fahrerlaubnis.

§ 16 Stoppschilder / -markierungen

Fahrzeuge müssen an Stoppschildern und entsprechenden Bodenmarkierungen bzw. an deren Haltelinie anhalten.

§ 16 Haftung des Halters

Der Halter eines Fahrzeuges ist für sämtliche gesetzeswidrige Tätigkeiten verantwortlich, welche mit dem Fahrzeug begangen werden.
Sollte das Fahrzeug verliehen oder als gestohlen gemeldet worden und der Täter eindeutig feststellbar sein, so ist dieser entgegen § 17 Abs. 1 zur Verantwortung zu ziehen.

§ 17 Unfall

Wer an einem Verkehrsunfall beteiligt ist, hat
Nr. 1 unverzüglich anzuhalten,
Nr. 2 den Unfallort abzusichern bzw. sein Fahrzeug bei geringfügigem Schaden unverzüglich beiseite zu fahren,
Nr. 3 sich über die Unfallfolgen zu vergewissern,
Nr. 4 Verletzten zu helfen,
Nr. 5 solange am Unfallort zu bleiben, bis zugunsten der anderen Beteiligten und Geschädigten die Feststellung der Person, des Fahrzeugs und der Art der Beteiligung durch eigene Anwesenheit ermöglicht wurde.
Nr. 6 Wer weiterfährt ohne Hilfe zu leisten begeht Unfallflucht.

§ 19 Sonderrechte

Von den Vorschriften dieser Verordnung sind Behörden mit Sonderaufgabe ausgeschlossen, soweit dies zur Erfüllung ihrer hoheitlichen Aufgaben dringend notwendig ist. Dies gilt nur bei Fahrten mit blauem, rotem oder gelbem Blinklicht und Signalhorn.

§ 20 Entzug der Fahrerlaubnis

Erweist sich jemand als ungeeignet oder nicht befähigt ein Kraftfahrzeug zu führen, so wird ihm durch die Exekutive der Führerschein entzogen.
Entspricht die körperliche oder geistige Verfassung des Fahrzeugführers zum Zeitpunkt einer polizeilichen Kontrolle nicht dem erforderlichen Maß, so kann ihm die Fahrerlaubnis entzogen werden. Kriterien für eine nicht ausreichende körperliche oder geistige Verfassung sind:
Nr. 1 0.5 ‰ oder mehr Alkohol im Blut
Nr. 2 Rückstände von Betäubungsmitteln oder anderer berauschender Mittel im Blut
Nr. 3 Körperliche Beeinträchtigungen
Nr. 4 Teilnahme an illegalen Straßenrennen
Nr. 5 unerlaubtes Entfernen vom Unfallort, sofern dem Täter ersichtlich sein kann, dass Menschen verletzt wurden oder ein bedeutender Schaden an fremden Sachen entstanden ist.





Luftverkehrsordnung (LVO)

Stand: 15.09.2021


1 Die mindestflughöhe beträgt 300 Meter , das Landen ist nur auf den dafür Ausgewiesenen Helikopterlandeplätzen Erlaubt.
2 Ausgenommen für die mindestflughöhe sind Helikopter des LSPD und LSMD.
3 Helikopter des LSMD dürfen zu Rettungsaktionen überall unter Sicherung Landen.
4 Wer sich nicht an die LVO hält muss mit empfindlichen Strafen rechnen.







Schiffsverkehrsordnung (SVO)

Stand: 15.09.2021


1 Innerhalb des Hafens , der Kanäle und in Strand bzw.Küstennähe ist eine max. Geschwindigkeit von 25 km H erlaubt.
2 In Strandnähe ist dabei auch auf Schwimmer zu achten.
3 Wer mit einem Wasserfahrzeug jeglicher art am Schiffsverkehr teilnimmt, hat sich so zu verhalten, dass kein anderer geschädigt, gefährdet oder mehr als nach den Umständen unvermeidbar behindert oder belästigt wird.
4 Wer sich nicht an die SVO hält muss mit empfindlichen Strafen rechnen.



Den Bußgeldkatalog finden Sie in der Zeitung aus dem Verlag Discord.

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